EFiD ist die Stimme evangelischer Frauen in Kirche und Gesellschaft. Als Dachverband von 38 Mitgliedsorganisationen mit insgesamt rund 3 Millionen Mitgliedern ermutigt EFiD Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben.    >>> Wir über uns

 
Fernstudium Feministische Theologie

In neuen Gewändern


Zehn Jahre führen wir das Fernstudium Feministische Theologie mit großem Erfolg durch. Die feministischen Theologien haben sich in dieser Zeit weiterentwickelt und deshalb haben wir das Fernstudium grundlegend überarbeitet. Fernstudium Theologie geschlechterbewusst - kontextuell neu denken heißt es jetzt und beinhaltet auch die geschlechterbewussten Theologien. Wir präsentieren Ihnen die Neuausrichtung unseres Fernstudiums am 24. März in Hannover. >>> Weiterlesen

 

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Für alle, die an frauenrelevanten Themen in Kirche, Politik und Gesellschaft interessiert sind.    >>> zum Newsletterarchiv

 
Genetische Selektion

Bluttest auf Down-Syndrom bald Kassenleistung?


Der umstrittene Praenatest, der ungeborene Kinder auf den Gendefekt Trisomie 21 untersucht, könnte bald von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Verfahren, die sich nicht auf die Diagnostik therapierbarer Auffälligkeiten beschränken, stoßen jedoch auf Widerstand. „ Sie greifen das Recht auf menschliches Leben an“, beklagte Brigitte Huber, Bioethik-Beauftragte der evangelischen Behindertenhilfe, bereits vor Markteinführung. >>> Weiterlesen

 






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Nehmt einander an!

Karte und Plakat zur Jahreslosung 2015


Schwarze Schafe gibt es überall. Aber was, bitte, sucht ein schwarzes Schaf an einer Tankstelle? Vielleicht warten die drei auf den nächsten Fernbus? Wohin die Reise geht, wissen wir nicht. Was wir wissen: ob schwarz, ob weiß - wir alle sind Kinder Gottes. Also nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat: zu Gottes Lob.   >>> Weiterlesen   

 

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Unsere Kampagne für BeziehungsVielfalt

Eine Tür ist genug!


Eine Tür ist genug – alle gehören dazu. Alle können miteinander leben, ohne sich gegenseitig Angst machen zu müssen. Niemand soll sich verstecken oder verbiegen müssen, niemand sollte sich überlegen fühlen. Gegenseitiges Verständnis, gegenseitiger Respekt, gegenseitige Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung sind noch keine Selbstverständlichkeit. Wir möchten dazu beitragen, dass sich das ändert. >>> zur Kampagne

 
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