EFiD ist die Stimme evangelischer Frauen in Kirche und Gesellschaft. Als Dachverband von 38 Mitgliedsorganisationen mit insgesamt rund 3 Millionen Mitgliedern ermutigt EFiD Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben.    >>> Wir über uns

 

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EKD-Synodenpräses Schwaetzer zu Gast bei EFiD

"Christen müssen sich politisch einmischen"


Die Synodenpräses der EKD, Irmgard Schwaetzer, hat ChristInnen und Kirchen zu mehr Engagement in der Gesellschaft ermutigt. »Christen haben den Auftrag, sich politisch einzumischen«, sagte Schwaetzer bei der Mitgliederversammlung der Evangelischen Frauen in Deutschland. Dass politisches Handeln für Kirche unerlässlich sei, betonte auch EFiD-Präsidiumsfrau Susanne Kahl-Passoth. "Barmherzigkeit um der Barmherzigkeit willen verändert nichts. Barmherzigkeit und politisches Engagement gehören immer zusammen", mahnte die Theologin.
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Weltfriedenstag

Nie wieder Krieg!


Am 1. September 1939 überfiel Deutschland seinen Nachbarn Polen. Knapp vierzig Jahre später reisten Gruppen aus dem Bund Evangelischer Kirchen in der DDR, darunter vor allem Frauen aus der Evangelischen Frauenhilfe Ost, nach Polen. Versöhnungsarbeit war ihr Motiv. Ist Versöhnung noch zeitgemäß, ist Versöhnung noch nötig? Ist Versöhnung möglicherweise heute nötiger denn je, um die bisher Verständigung im Bewusstsein zu halten und fortzuführen? Begegnungen mit Menschen in Polen während eines EFiD-Versöhnungseinsatzes gehen diesen Fragen nach.   >>> Weiterlesen

 






2015 JLK Web klein

Nehmt einander an!

Karte und Plakat zur Jahreslosung 2015


Schwarze Schafe gibt es überall. Aber was, bitte, sucht ein schwarzes Schaf an einer Tankstelle? Vielleicht warten die drei auf den nächsten Fernbus? Wohin die Reise geht, wissen wir nicht. Was wir wissen: ob schwarz, ob weiß - wir alle sind Kinder Gottes. Also nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat: zu Gottes Lob.   >>> Detailansicht   

 

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Organspende

Ethikratsmitglied kritisiert Krankenkassen


Die Informationsmaterialien der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse informieren über Organspende nach Ansicht von Michael Wunder, Mitglied des Deutschen Ethikrates, zwar überwiegend richtig, aber meist nur „äußerst knapp“. So würden in den Informationsmaterialien die Bedenken gegen das Konzept des Hirntodes nicht aufgegriffen, erläuterte Wunder jüngst dem Evangelischen Pressedienst. Mehr zum Hirntodkonzept und seinen Konsequenzen finden Sie im >>> EFiD-Positionspapier zur Organtransplantation.

 
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