EFiD ist die Stimme evangelischer Frauen in Kirche und Gesellschaft. Als Dachverband von 39 Mitgliedsorganisationen mit insgesamt rund 3 Millionen Mitgliedern ermutigt EFiD Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben.    >>> Wir über uns

 
Offener Brief an Innenminister de Maizière

Flüchtlingsfrauen in Deutschland nicht angemessen versorgt


Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sehen dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der Bedingungen für geflüchtete Frauen, die in Deutschland Asyl suchen. „Für uns ist in keiner Weise nachvollziehbar, warum im Asylpaket II nicht von der besonderen Schutzbedürftigkeit von Frauen und ihren Kindern die Rede ist“, sagt Susanne Kahl-Passoth, Initiatorin des Offenen Briefes und EFiD-Vorsitzende.

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Hörbuch Sonder-Edition

Frauen der Reformation


Die Reformation ist eine Männerdomäne? Weit gefehlt! Neben den bekannten Protagonisten wie Martin Luther, Hyldrich Zwingli und Johannes Calvin haben Frauen eine starke Rolle in der wohl bedeutendsten Bewegung der frühen Neuzeit gespielt. Dies zeigen die Audio-Porträts von 12 starken Frauen, die je auf unterschiedliche Art entscheidende Impulse zur Reformationsbewegung zwischen 1520 und 1550 in Deutschland und der Schweiz gegeben haben.
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Entsetzen über Entscheidung in Lettland

Frauenordination gehört untrennbar zur reformatorischen Botschaft


Frauen dürfen in Lettland nicht mehr Pfarrerin werden, beschloss die dortige Synode. „Wir sind über diese Entscheidung entsetzt, sie ist aus unserer Sicht theologisch unhaltbar“, sagt dazu EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. „Das Priestertum aller Getauften ist Kern der reformatorischen Botschaft, auch die Geschlechtergerechtigkeit gehört zu diesem Kern. Damit ist auch die gleichberechtigte Ordination von Frauen und Männer nicht aufgebbarer Bestandteil der reformatorischen Botschaft“, so ihre Stellvertreterin Angelika Weigt-Blätgen.    >>> Weiterlesen

 

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Reformation und Geschlecht

In Christus EINS - spielerisch


Kinder wiegen, Windeln waschen und was der Ehestand sonst noch an Mühe und Unlust mehret – das kann ja wohl keine Frau gesagt haben. Zumindest nicht vor 500 Jahren, zu Zeiten der Reformation. Ob Sie damit aber richtig liegen, können Sie ja mal überprüfen: auf unserem digitalen Memory.  
>>> ReformationsMemory spielen

 
Kritikerin männlicher Gottesbilder

Elisabeth Moltmann-Wendel gestorben

 
Die Bibel sei vielleicht das interessanteste Buch der Frauenemanzipation, urteilte Elisabeth Moltmann-Wendel in einem >>> Interview vor drei Jahren. Nach ihrer Promotion war ihr Anfang der 1950er-Jahre eine Anstellung in der Kirche verwehrt worden. Ein Vierteljahrhundert später wurde die prostetantische Theologin eine der Mütter der feministischen Theologie in Deutschland, schrieb zahlreiche Bücher und war Mitherausgeberin des Wörterbuchs der Feministischen Theologie. Elisabeth Moltmann-Wendel ist am 7. Juni 2016 89-jährig gestorben.  

>>> EFiD-Pressemitteilung:
"Sie hat Christinnen zu neuen theologischen Wegen ermutigt"


>>> Trauerrede für Elisabeth Moltmann-Wendel:
"Und ewige Freude wird über ihrem Haupte sein"


>>> Ehrung für Elisabeth Moltmann-Wendel:
"Ich bin gut, ich bin ganz, ich bin schön"

 
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