EFiD ist die Stimme evangelischer Frauen in Kirche und Gesellschaft. Als Dachverband von 38 Mitgliedsorganisationen mit insgesamt rund 3 Millionen Mitgliedern ermutigt EFiD Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben.    >>> Wir über uns

 






2015 JLK Web klein

Nehmt einander an!

Karte und Plakat zur Jahreslosung 2015


Schwarze Schafe gibt es überall. Aber was, bitte, sucht ein schwarzes Schaf an einer Tankstelle? Vielleicht warten die drei auf den nächsten Fernbus? Wohin die Reise geht, wissen wir nicht. Was wir wissen: ob schwarz, ob weiß - wir alle sind Kinder Gottes. Also nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat: zu Gottes Lob.   >>> Detailansicht   

 
Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Frieden für Palästina und Israel


In einem offenen Brief fordert die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. Bundeskanzlerin Merkel und Bundesaußenminister Steinmeier auf, die israelische Regierung auf, „ernsthafte Schritte in Richtung der Etablierung eines palästinensischen Staates“ zu unternehmen und die israelischen Siedlungen auf besetztem Gebiet zurück zu bauen.   >>> Weiterlesen

 

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Aktuelle EFiD-Informationen

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Für alle, die an frauenrelevanten Themen in Kirche, Politik und Gesellschaft interessiert sind.    >>> zum Newsletterarchiv

 
Organspende

Ethikratsmitglied kritisiert Krankenkassen


Die Informationsmaterialien der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse informieren über Organspende nach Ansicht von Michael Wunder, Mitglied des Deutschen Ethikrates, zwar überwiegend richtig, aber meist nur „äußerst knapp“. So würden in den Informationsmaterialien die Bedenken gegen das Konzept des Hirntodes nicht aufgegriffen, erläuterte Wunder jüngst dem Evangelischen Pressedienst. Mehr zum Hirntodkonzept und seinen Konsequenzen finden Sie im >>> EFiD-Positionspapier zur Organtransplantation.

 

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Unsere Kampagne für BeziehungsVielfalt

Eine Tür ist genug!


Eine Tür ist genug – alle gehören dazu. Alle können miteinander leben, ohne sich gegenseitig Angst machen zu müssen. Niemand soll sich verstecken oder verbiegen müssen, niemand sollte sich überlegen fühlen. Gegenseitiges Verständnis, gegenseitiger Respekt, gegenseitige Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung sind noch keine Selbstverständlichkeit. Wir möchten dazu beitragen, dass sich das ändert. >>> zur Kampagne

 
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