„Feministische Theologie entsteht aus dem geistlichem Hunger von Frauen nach Gott. Deshalb führt sie zu Gemeinschaft mit Männern, die auf demselben Weg sind. Feministische Theologie hat die Kraft, Theologie insgesamt zu verändern.“
Prof. Dr. Luise Schottroff
(em. Professorin für Neues Testament, Mitherausgeberin der

››› Bibel in gerechter Sprache)

 

 

 

„Feministische Theologie bedeutet für mich einen Exodus. In nächster Nähe vollzieht sich ein Aufbruch aus Unmündigkeiten und Unfreiheiten."Prof. Dr. Frank Crüsemann
(Professor für Altes Testament, Mitherausgeber der
››› Bibel in gerechter Sprache)

 

„Die feministische Theologie eröffnet neue Zugänge zum Glauben in einer Zeit, in der eine große Zahl von Frauen und Männern in der Kirche keine geistliche Heimat mehr finden kann."Dr. Kristin Bergmann
(Leiterin des Referates für Chancengleichheit der EKD; ehem. Bundesministerin für Arbeit, Soziales,. Gesundheit und Familie)

„Feministische Theologie bedeutet für mich in erster Linie, den verschwiegenen Beitrag der Frauen zur Heilsgeschichte Gottes sichtbar zu machen. Sie nur als Spezialgebiet zu sehen, ist eine Selbstbeschneidung des theologischen Perspektivenreichtums. Diesen Reichtum brauchen wir auch in der Zukunft.“
Nikolaus Schneider
(Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland)

 


Die EFiD vernetzt basisnahe feministisch-theologische Arbeit und greift selber kontroverse Themen auf.

››› Was ist Feministische Theologie?
››› Mitteilungen – Themenheft Feministische Theologien
››› Fernstudium Feministische Theologie


Weitere Informationen zum Thema

››› Bibel in gerechter Sprache››› Frauenstudien- und -bildungszentrum
››› Schlangenbrut – Zeitschrift für feministisch und religiös interessierte Frauen››› Europäische Gesellschaft für Theologische Forschung von Frauen
››› Women’s Ordination Worldwide

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