Gesellschaftspolitik
„Wir brauchen eine queere Theologie“
Die Berliner Pfarrerin Maike Schöfer wünscht sich einen Feminismus für alle und mehr interreligiösen Dialog.
„Ich bin eine Frau, die viel von Quoten hält“
Friederike von Kirchbach ist seit September 2024 Mitglied im Präsidium von EFiD. Anne Lemhöfer hat mit ihr über ihre Pläne, Vorhaben und Erfahrungen gesprochen.
„Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen“
Die Mitgliederversammlung des Dachverbandes Evangelische Frauen in Deutschland e. V. (EFiD) beschloss am 5. Oktober mit überwältigender Mehrheit die Forderung: Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen. Stattdessen könnte das Schwangerschaftskonfliktgesetz außerhalb des Strafgesetzbuchs notwendige Regelungen enthalten und um eine Fristenregelung ergänzt werden. Des Weiteren forderten die Delegierten der 37 Mitgliedsorganisationen den Rechtsanspruch schwangerer Personen auf eine qualitative, ergebnisoffene, kostenfreie und barrierearme Schwangerschafts(konflikt)beratung.
Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte
Die Argumentationshilfe „Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte“ bietet tiefe Einblicke in die biblische Tradition, gesellschaftliche Diskurse und theologische Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Die Broschüre ermöglicht, sich in die theologischen und menschenrechtlichen Aspekte der Debatte um den Paragraphen 218 einzuarbeiten und sich nuanciert in die gesellschaftliche Diskussion einzubringen.
Gemeinsame Stellungnahme der Diakonie Deutschland und der Evangelischen Frauen in Deutschland zum SGBB
Die Evangelischen Frauen und die Diakonie Deutschland sehen im zuletzt vorgelegten Gesetzentwurf zur Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) noch erheblichen Änderungsbedarf, den sie zum aktuellen Zeitpunkt stärkend in den Prozess des Gesetzgebungsverfahrens einbringen wollen. Die entsprechende gemeinsame Stellungnahme ist hier zu finden.
Dokumentation – Braucht der Krieg das Patriarchat?
Hier finden Sie die ausführliche Dokumentation unserer Fachkonferenz "Braucht der Krieg das Patriarchat?"
Ein klares NEIN zur Widerspruchsregelung bei der Organspende – aus einer Spende darf nie eine Pflicht werden!
Die Evangelische Frauen in Deutschland kritisieren den Gesetzentwurf der interfraktionellen Gruppe des Bundestages Der Bundesverband der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD), der die Interessen von rund 3 Millionen Mitgliedern vertritt, übt scharfe Kritik...
„Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen“
Die Mitgliederversammlung des Dachverbandes Evangelische Frauen in Deutschland e. V. (EFiD) beschloss am 5. Oktober mit überwältigender Mehrheit die Forderung: Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen. Stattdessen könnte das Schwangerschaftskonfliktgesetz außerhalb des Strafgesetzbuchs notwendige Regelungen enthalten und um eine Fristenregelung ergänzt werden. Des Weiteren forderten die Delegierten der 37 Mitgliedsorganisationen den Rechtsanspruch schwangerer Personen auf eine qualitative, ergebnisoffene, kostenfreie und barrierearme Schwangerschafts(konflikt)beratung.
Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte
Die Argumentationshilfe „Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte“ bietet tiefe Einblicke in die biblische Tradition, gesellschaftliche Diskurse und theologische Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Die Broschüre ermöglicht, sich in die theologischen und menschenrechtlichen Aspekte der Debatte um den Paragraphen 218 einzuarbeiten und sich nuanciert in die gesellschaftliche Diskussion einzubringen.
Positionspapier zum sog. Transsexuellengesetz
In ihrem Positionspapier, verabschiedet auf der Mitgliederversammlung am 13. Oktober 2022, kritisieren die Evangelischen Frauen in Deutschland das derzeitige Transsexuellengesetz, weil es trans Menschen diskriminiert. Dieses Gesetz muss abgeschafft werden.
Archiv - Gesellschaftspolitik
In unserem Archiv finden Sie alle Beiträge zu den Themen …







