enblem_frauen gestalten alter_jun 2010_web

Frauen gestalten Alter

EFiD-Schwerpunktprojekt 2008 - 2011

Im Jahr 2015 wird jede/r Dritte älter als 60 Jahre sein. Der demografische Wandel hat geschlechtsspezifische Dimensionen: Frauen werden älter als Männer, Frauen haben weniger Geld - auch im Alter. EFiD rückt Frauenperspektiven zur gesellschaftlichen Gestaltung der Lebensphase Alter in den Mittelpunkt.   >>> Weiterlesen

 

cover_so ist mein leib_internet_web

So ist mein Leib

Kranke Körper als Orte des Heils


Macht Heilung glücklich? Was ist Gesundheit, was Krankheit oder Behinderung? Behinderte, chronisch kranke und nichtbehinderte Theologinnen stellen Sichtweisen in Frage, die kranke und behinderte Körper als mangelhaft und heilungsbedürftig definieren. Sie entwickeln ihre Theologien aus Erfahrungen der Auferstehung in Körpern, die von Krankheit und Schmerz gezeichnet sind. >>> Weiterlesen
 
EFiD_Pflegepapier_broschuere_weiss
Positionspapier

Zukunft der häuslichen Pflege

Geschlechtergerechtigkeit und gesamtgesellschaftliche Verantwortung unabdingbar



Der Pflegebedarf alter und auf Unterstützung angewiesener Menschen in Deutschland kann nur gesichert werden, wenn die notwendige Care-Arbeit gerecht zwischen Männern und Frauen verteilt wird. „Es müssen gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit pflegende Angehörige – oder andere Menschen, die Pflegeverantwortung übernehmen – Pflege und Erwerbsarbeit ohne Einkommensverluste vereinbaren können“, fordert die EFiD-Vorsitzende Brunhilde Raiser. >>> Weiterlesen

 
ahzw_2-2011_Alter_Website

Frauen gestalten Alter


„Jedes Alter erschafft eine neue Frau", meinte Honoré de Balzac beobachtet zu haben. Ich weiß nicht – je öfter ich den Satz anschaue, desto banaler kommt er mir vor. Aber ganz los werde ich ihn auch nicht. Bis mir auffällt, dass anders herum ein Frauenschuh daraus wird: Jede Frau erschafft ein neues Alter. Der passt schon besser.
>>> Weiterlesen

 
EFiD-Studientag / 29. Juni 2011

So ist mein Leib

Feministische Theologien im Spannungsfeld von Alter, Krankheit und Behinderung


Feministische Liturgien beanspruchen, offen zu sein für alle. Welche sprach-räumlichen Barrieren richten sie dennoch auf, sodass Körper, die nicht der Norm entsprechen, unsichtbar bleiben? Wie könnte eine feministische Theologie aussehen, die kranke, alte und behinderte Körper sichtbar macht, ihre Körpergeschichten ins Zentrum stellt und ihr Heilig-Sein bejaht? Wie lassen sich biblische Heilungsgeschichten lesen – als befreiend oder behindertenfeindlich?     >>> Weiterlesen

Achtung - geänderter Veranstaltungsort!

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>