Kinderarmut nicht hinnehmbar

EFiD fordert bedarfsgerechte familienbezogene Leistungen


Anlässlich der aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung "Kinderarmut" fordern die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) Maßnahmen zur Verbesserung der finanziellen Absicherung und der Bildungs- und Teilhabechancen insbesondere für Kinder Alleinerziehender. "Wir können nicht hinnehmen, dass in einem reichen Land wie Deutschland so viele Alleinerziehende und ihre Kinder in Armut leben", sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. >>> Weiterlesen

 
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FrauenPerspektiven

Reformation ist überall


Zum Reformationsjahr 2017 hat der Christinnenrat das internetbasierte ökumenische Projekt Reformation ist überall - FrauenPerspektiven initiiert. Unter der Schirmherrinnenschaft von Dr. Margot Käßmann, Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland für das Reformationsjubiläum, lädt das Projekt Frauen ein, auf einem Plakat den Halbsatz "Eine frauengerechte Kirche ist für uns / für mich, wenn...″ zu vervollständigen.   >>> Weiterlesen

 
Kritik an BGH-Urteil

„Als hätten Intersexuelle kein Geschlecht“


Die Bundesverbände Intersexuelle Menschen e.V. und Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) kritisieren das gestern bekannt gewordene Urteil des Bundesgerichtshofes zur Ablehnung eines dritten Geschlechts für intersexuelle Menschen. „Das aktuelle BGH-Urteil ist eine Form der Diskriminierung“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. Es sei Aufgabe der Kirche, dazu beizutragen, Vorurteile abzubauen und Diskriminierung zu bekämpfen.   >>> Weiterlesen

 
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#nächstenliebejetzt

Zeichen gegen Angst und Hass


EFiD macht mit bei #nächstenliebejetzt – für Gemeinschaft, Verbundenheit und Solidarität als Zeichen gegen Angst und Hass. >>> #nächstenliebejetzt ist eine social-media-Aktion des Evangelischen Presseverbandes Bayern. Machen auch Sie mit!   >>> Mitmachen

 

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Arbeitshilfe zum Weitergeben

Schmecken


Schmecken, das ist sehr viel mehr als nur Essen. Kochen und Abschmecken, Experimentieren und Erinnern. Mit dem Geschmackssinn lässt sich die Welt auf vielfache Weise begreifen. Schmeckend nähern wir uns Natur, Menschen und Kulturen.
>>> Weiterlesen

 
Kritik der Evangelischen Frauen am Prostituiertenschutzgesetz

Deutliche Mängel


Zentraler Bestandteil des Gesetzes ist die Erlaubnispflicht für das Prostitutionsgewerbe. "Die Erlaubnispflicht für Bordelle ist zwingend erforderlich", sagt Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. "Jedes Gewerbe muss ordnungsgemäß angemeldet sein - so auch ein Bordell." Kritisch sehen die Evangelischen Frauen in Deutschland die geplante Anmeldepflicht und die verpflichtende Gesundheitsberatung. >>> Weiterlesen

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den Beschluss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, eine Stelle zu schaffen, um Übergriffe in Form von Gewalt und Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung oder Gender-Identität basieren, zu überprüfen. „Dies ist ein starkes Zeichen, das längst überfällig war“, betont Susanne Kahl-Passoth, EFiD-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. „Endlich wird die Menschenrechtslage von LSBTI in aller Welt ständiges Thema bei den Vereinten Nationen.“

 
Bundestag beschließt einstimmig Reform des Sexualstrafrechts

Nein heißt Nein


"Das Gestz ist ein großer Erfolg", sagt Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der EFiD und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. Am Donnerstag wurde die Reform des Sexualstrafrechts im Bundestag einstimmig beschlossen. Zukünftig können sexuelle Handlungen bestraft werden, wenn sie gegen den erkennbaren Willen der anderen Person durchgeführt wurden - unabhängig davon, ob Gewalt angewendet oder angedroht wurde. >>> Weiterlesen

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den Beschluss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, eine Stelle zu schaffen, um Übergriffe in Form von Gewalt und Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung oder Gender-Identität basieren, zu überprüfen. „Dies ist ein starkes Zeichen, das längst überfällig war“, betont Susanne Kahl-Passoth, EFiD-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. „Endlich wird die Menschenrechtslage von LSBTI in aller Welt ständiges Thema bei den Vereinten Nationen.“

 
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