Frauen von Anfang an benachteitligt

DGB-Ausbildungsreport 2009 legt Mißstände offen

Ausbildungsvergütung, Zahl der Urlaubstage, Überstundenausgleich – junge Frauen schneiden in Deutschland schlechter ab als ihre männlichen Ausbildungskollegen. Die systematische Benachteiligung setzt sich fort: 22 Prozent weniger Lohn als Männer erhalten arbeitende Frauen in Deutschland, nicht nur in der Ausbildung. Frauen müssen endlich angemessen entlohnt werden!   >>>Weiterlesen

 

Armut überwinden und Partizipation fördern

Sozialpolitische Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2009
Deutschland war noch nie so reich wie heute. Aber der Reichtum ist ungleich verteilt: Jeder vierte Bundesbürger ist arm oder von Armut bedroht. Wachsende Armut auf dem Höhepunkt der Reichtumsentwicklung ist ein Skandal.
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Altersarmut ist weiblich

Vielen Frauen in Deutschland droht Altersarmut. Auch heute noch erhalten Frauen durchschnittlich 60% weniger Rente als Männer. „Es gibt keinen Grund, warum Frauen die Einkommensrisiken aus Ehe und Kindererziehung allein tragen sollten“, sagt Rechtsanwältin Susanne Pötz-Neuburger. Die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Frauen auch heute noch in die Altersarmut führen, wird sie auf einem Workshop der Evangelischen Frauen in Deutschland anlässlich des Bundeskongresses Soziale Arbeit am 25. September 2009 in Dortmund analysieren. >>> Weiterlesen

 

Demokratie in Deutschland nicht vollendet

Wahlprüfsteine des Deutschen Frauenrates zur Bundestagswahl 2009

Das Grundgesetz ist unbestritten die beste Verfassung, die Deutschland je hatte. 60 Jahre nach dessen Inkrafttreten ist das Land nur noch bedingt in einer guten Verfassung - nicht nur wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Noch immer ist die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern nicht erreicht und mithin die Demokratie in Deutschland nicht vollendet.   >>> Weiterlesen

 

Spätabbrüche - Gesetzesänderung stärkt Frauen

Der Bundesverband Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) begrüßt die Entscheidung des Deutschen Bundestages, Frauen in Konfliktsituationen besser zu beraten. die Gesetzesänderung stärkt Frauen und verankert deutlich den Anspruch auf unabhängige umfassende ärztliche und psychosoziale Beratung.    >>> Weiterlesen
 

Gesetzliche Regelung von PatientInnenverfügungen

Am 18. Juni 2009 hat der Deutsche Bundestag erneut über die gesetzliche Regelung von PatientInnenverfügungen beraten und den Gesetzesentwurf, der vom SPD-Abgeordneten Joachim Stünker eingebracht wurde, angenommen. Dieser Gesetzesentwurf sieht vor, dass der Wille der Betroffenen unabhängig von Art und Stadium der Erkrankung beachtet werden soll. Die EFiD hält eine gesetzliche Regelung von PatientInnenverfügungen zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht, da bisher eine hinreichend breite gesellschaftliche Auseinandersetzung nicht stattgefunden hat.  
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Kirchenreform vernachlässigt Geschlechtergerechtigkeit

(epd).  Mit der Forderung nach verbindlichen Regelungen für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Kirche ist am 21. März 2009 in Hannover das zweitägige Symposium zum Thema «Geschlechtergerechtigkeit in der Evangelischen Kirche» (EKD) zu Ende gegangen. Kritisiert wurde, dass in dem laufenden Reformprozess «Kirche der Freiheit» der EKD die Themen Geschlechtergerechtigkeit, Armut und Ökumene nicht verankert seien. Rainer Volz betonte, es dürfe nicht sein, dass einzelne Theologen in der EKD allein entschieden, welche Schwerpunkte zu setzen seien.   >>> Weiterlesen

 
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