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Reformation und Geschlecht

In Christus EINS - spielerisch


Kinder wiegen, Windeln waschen und was der Ehestand sonst noch an Mühe und Unlust mehret – das kann ja wohl keine Frau gesagt haben. Zumindest nicht vor 500 Jahren, zu Zeiten der Reformation. Ob Sie damit aber richtig liegen, können Sie ja mal überprüfen: auf unserem digitalen Memory.  
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Entscheidung der Vereinten Nationen

Historischer Schritt für LSBTI-Rechte


EFiD begrüßt den Beschluss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, eine Stelle zu schaffen, um Übergriffe in Form von Gewalt und Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung oder Gender-Identität basieren, zu überprüfen. "Dies ist ein starkes Zeichen, das längst überfällig war", betont Susanne Kahl-Passoth, EFiD-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. "Endlich wird die Menschenrechtslage von LSBTI in aller Welt ständiges Thema bei den Vereinten Nationen." >>> Weiterlesen

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den Beschluss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, eine Stelle zu schaffen, um Übergriffe in Form von Gewalt und Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung oder Gender-Identität basieren, zu überprüfen. „Dies ist ein starkes Zeichen, das längst überfällig war“, betont Susanne Kahl-Passoth, EFiD-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. „Endlich wird die Menschenrechtslage von LSBTI in aller Welt ständiges Thema bei den Vereinten Nationen.“

 
Offener Brief an Innenminister de Maizière

Flüchtlingsfrauen in Deutschland nicht angemessen versorgt


Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sehen dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der Bedingungen für geflüchtete Frauen, die in Deutschland Asyl suchen. „Für uns ist in keiner Weise nachvollziehbar, warum im Asylpaket II nicht von der besonderen Schutzbedürftigkeit von Frauen und ihren Kindern die Rede ist“, sagt Susanne Kahl-Passoth, Initiatorin des Offenen Briefes und EFiD-Vorsitzende.

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Entsetzen über Entscheidung in Lettland

Frauenordination gehört untrennbar zur reformatorischen Botschaft


Frauen dürfen in Lettland nicht mehr Pfarrerin werden, beschloss die dortige Synode. „Wir sind über diese Entscheidung entsetzt, sie ist aus unserer Sicht theologisch unhaltbar“, sagt dazu EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. „Das Priestertum aller Getauften ist Kern der reformatorischen Botschaft, auch die Geschlechtergerechtigkeit gehört zu diesem Kern. Damit ist auch die gleichberechtigte Ordination von Frauen und Männer nicht aufgebbarer Bestandteil der reformatorischen Botschaft“, so ihre Stellvertreterin Angelika Weigt-Blätgen.    >>> Weiterlesen

 
Kritikerin männlicher Gottesbilder

Elisabeth Moltmann-Wendel gestorben

 
Die Bibel sei vielleicht das interessanteste Buch der Frauenemanzipation, urteilte Elisabeth Moltmann-Wendel in einem >>> Interview vor drei Jahren. Nach ihrer Promotion war ihr Anfang der 1950er-Jahre eine Anstellung in der Kirche verwehrt worden. Ein Vierteljahrhundert später wurde die prostetantische Theologin eine der Mütter der feministischen Theologie in Deutschland, schrieb zahlreiche Bücher und war Mitherausgeberin des Wörterbuchs der Feministischen Theologie. Elisabeth Moltmann-Wendel ist am 7. Juni 2016 89-jährig gestorben.  

>>> EFiD-Pressemitteilung:
"Sie hat Christinnen zu neuen theologischen Wegen ermutigt"


>>> Trauerrede für Elisabeth Moltmann-Wendel:
"Und ewige Freude wird über ihrem Haupte sein"


>>> Ehrung für Elisabeth Moltmann-Wendel:
"Ich bin gut, ich bin ganz, ich bin schön"

 
EKD-Vizepräsidentin Petra Bosse-Huber

Gute biblische Gründe für die Frauenordination


Die nötige Dreiviertel-Mehrheit bei der jüngst erfolgten Abschaffung der Frauenordination in Lettland kam nur dadurch zustande, dass Enthaltungen nicht als abgegebene Stimmen berücksichtigt wurden. Hierauf weist die EKD-Vizepräsidentin Petra Bosse-Huber in Ihrer Stellungnahme zur Entscheidung der lettischen Synode hin und skizziert gute biblische Gründe für die Frauenordination.    >>> Weiterlesen

 
#frauenordination

Solidarität mit den lettischen Theologinnen und Pfarrerinnen


Möglichst viele Fotos von Frauen im Talar - so will die bayerische Landeskirche (ELKB) Theologinnen in Lettland unterstützen. „Es kann nicht sein, dass die Ordination von Frauen zu den 'Nice-to-have-Dingen' gehört. Hier geht's um das Wesen von lutherischer Kirche", so der Initiator Christoph Breit, social-media Beauftragter der ELKB.    >>> #frauenordination mitmachen!

 
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