Aktuell

EFiD fordert Umsetzung der Berliner Erklärung


Die in der Berliner Erklärung geforderte gleichberechtigte Beteiligung von Frauen an den Entscheidungsprozessen in den Führungs- und Kontrollgremien der Wirtschaft wird von EFiD ausdrücklich unterstützt. „Wir fordern die politischen Parteien auf, sich auf eine gemeinsame parlamentarische Initiative zu verständigen, um dieses Ziel zu erreichen“, betont EFiD-Vorsitzende Ilse Falk.    >>> Weiterlesen

 
EFiD aktuell
Ilse Falk_Internet_13 Okt 2011

Ilse Falk neue EFiD-Vorsitzende

"Als Christinnen Verantwortung übernehmen"


Neue Vorsitzende des Dachverbandes Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) ist Ilse Falk, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Kirche, so Ilse Falk, sei nicht vorstellbar ohne die Aktivität der Frauen. „Ich freue mich darauf, mit diesem großen protestantischen Frauenverband unsere Kirche und unsere Gesellschaft mitzugestalten.“   >>> Weiterlesen

 
MedizinEthik

Christliche Frauenverbände kritisieren Zulassung der PID

Bessere Rahmenbedingungen für Leben mit Krankheit und Behinderung erforderlich


Die drei größten christlichen Frauenverbände kritisieren die Entscheidung des Bundestag über eine begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID). Sie befürchten, dass die ohnehin schon problematische Situation behinderter Menschen in Deutschland mittel- und langfristig noch schwieriger werden wird. „Wir brauchen dringend bessere gesellschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen für Menschen, die mit Krankheit oder Behinderung leben“, fordert EFiD-Vorsitzende Brunhilde Raiser.    >>> Weiterlesen

 
DEKT 2011_Dresden Kopie
Ökumenischer Frauengottesdienst

Fehlende Abendsmahlsgemeinschaft beklagt

Leerer Tisch: Christinnenrat setzt Zeichen


Dresden, 3. Juni 2011 - Über 1.000 KirchentagsbesucherInnen haben beim Ökumenischen Frauengottesdienst ihrer Trauer Ausdruck verliehen, kein konfessionsübergreifendes, gemeinsames Abendmahl feiern zu können. Das fehlende gemeinsame Mahl aller ChristInnen „verkörpert das Fehlen einer gemeinsamen leidenschaftlichen Bewegung aller Christinnen und Christen auf Jesus hin“, so die Predigerin Antje Heider-Rottwilm. „Selig sind, die nicht resignieren, sondern dem Sehnen nach dem gemeinsamen Mahl weiterhin eine Stimme geben.“ >>> Weiterlesen

 
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Positionspapier

Zukunft der häuslichen Pflege

Geschlechtergerechtigkeit und gesamtgesellschaftliche Verantwortung unabdingbar



Hannover, 30. Mai 2011 - Der Pflegebedarf alter und auf Unterstützung angewiesener Menschen in Deutschland kann nur gesichert werden, wenn die notwendige Care-Arbeit gerecht zwischen Männern und Frauen verteilt wird. „Es müssen gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit pflegende Angehörige – oder andere Menschen, die Pflegeverantwortung übernehmen – Pflege und Erwerbsarbeit ohne Einkommensverluste vereinbaren können“, fordert die EFiD-Vorsitzende Brunhilde Raiser. >>> Weiterlesen

 
MedizinEthik

Christliche Frauenverbände informieren zum Thema PID

Abgeordnete im Gespräch beim parlamentarischen Frühstück


Berlin, 23. Februar 2011 - Über die gesellschaftlichen Folgen einer Zulassung der umstrittenen Präimplantationsdiagnostik (PID) informierten die drei größsten christlichen Frauenverbände Abgeordnete des deutschen Bundestages. Die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFID), der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) sprachen sich eindeutig für ein generelles Verbot der PID aus.    >>> Weiterlesen

 
MedizinEthik

Christliche Frauenverbände lehnen Präimplantationsdiagnostik ab

Auch wenn der Wunsch nach einem eigenen und gesunden Kind aus der Sicht Einzelner nachvollziehbar und verständlich ist, lehnen die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) jede Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ab. Ihre Anwendung hätte weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen, die auch aus frauenpolitischer Sicht nicht wünschenswert sein können.     >>> Weiterlesen

 
MedizinEthik

Evangelische Frauen in Deutschland e.V. fordern generelles Verbot von Präimplantationsdiagnostik

BGH-Urteil erhöht Druck auf Frauen, nur gesunde Kinder zu gebären

Durch das Leipziger BGH-Urteil zur Präimplantationsdiagnostik (PID) wird der Druck auf Frauen, pränataldiagnostische Maßnahmen in Anspruch zu nehmen und nur gesunde Kinder zu gebären, weiter steigen. Brunhilde Raiser, Vorsitzende der Ev. Frauen in Deutschland e.V., lehnt Qualitätsprüfung menschlichen Lebens vor der Schwangerschaft ab und fordert Gesetzesänderungen zum generellen PID-Verbot.     >>> Weiterlesen

 

Sorgerecht - Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater!

Urteil zum Sorgerecht des EU-Gerichtshofes

Der Verband der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und die Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) begrüßen das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Sorgerecht. Das aktuelle Urteil schreibt der deutschen Gesetzgebeung vor, zukünftig auch bei nichtehelichen Kindern das gemeinsame Sorgerecht auf beide Partner zu übertragen. >>> Weiterlesen

 
KirchenPolitik

Rücktritt von Dr. Margot Käßmann ist ein herber Verlust

EFiD würdigt beeindruckende Haltung

Bestürzt hat der Vorstand der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) den Rücktritt der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Dr. Margot Käßmann, von allen kirchlichen Leitungsämtern zur Kenntnis genommen. Der Rücktritt von Bischöfin Dr. Margot Käßmann ist ein katastrophaler Verlust.   >>> Weiterlesen

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Spätabbrüche - Keine Pränataldiagnostik ohne Beratung

Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) halten es für notwendig, Frauen eine Beratung auch vor Inanspruchnahme einer PND zu ermöglichen und ihnen ein Recht auf Nichtwissen zuzugestehen. >>> Weiterlesen
 
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Bundesverdienstkreuz für EFiD-Präsidiumsmitglied

Marliese Walz wird am 5. Dezember das Bundesverdienstkreuz für ihr Engagement für Kirche und Ökumene verliehen. Die 55jährige Germanistin und Historikerin ist Präsidiumsmitglied der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD).    >>> Weiterlesen
 

Fachberatungsstellen für Opfer von Menschenhandel
brauchen gesicherte Finanzierung

Der Bundesverband Evangelische Frauen in Deutschland (EFiD) spricht sich aus Anlass des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen für eine bessere finanzielle und personelle Ausstattung der Fachberatungsstellen für Opfer von Menschenhandel aus.           
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Bundesverdienstkreuz für Käßmann und Raiser

Die hannoversche Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann und Brunhilde Raiser, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD), haben am 6. Oktober von Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz für ihr kirchen- und gesellschaftspolitisches Engagement erhalten.
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Embryonale Stammzellforschung instrumentalisiert Frauen

 

Der Bundesverband Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) hält den Beschluss des Bundestages, den Stichtag im Stammzellgesetz (StZG) zu verschieben, für einen Schritt in
die falsche Richtung. EFiD plädiert dafür, sich auf die Forschung mit adulten Stammzellen zu konzentrieren, die ethisch weitaus
unbedenklicher ist als die Forschung mit embryonalen Stammzellen.

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„Auf uns Frauen kommt es an“
Bundesverband Evangelischer Frauen in Deutschland e.V. wählt Präsidium

Auf der Gründungsversammlung seiner 42 Mitgliedsorganisationen am 10. und 11. März in Hannover hat der Bundesdachverband Evangelischer Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) das Präsidium gewählt. 9 Frauen werden in den kommenden 4 Jahren gemeinsam mit der Leiterin, Dr. Beate Blatz, die Arbeit des Verbandes gestalten. Zur Vorsitzenden wählte die Frauenorganisation, die die Stimme evangelischer Frauen in Kirche und Gesellschaft ist, Brunhilde Raiser. Die 54jährige evangelische Theologin und Germanistin ist seit 1991 in Führungsfunktionen der konfessionellen Frauenarbeit der tätig. Seit 2004 ist sie die Vorsitzende des Deutschen Frauenrates e.V.


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