Organtransplantation

Der menschliche Körper – ein Mittel zum Zweck?


In der Transplantationsmedizin werde der menschliche Körper gebraucht, verbraucht, sei Mittel zum Zweck, erläuterte am vergangenen Donnerstag Ulrich Eibach auf dem EFiD-Studientag zur Organtransplantation. „Das widerspricht der Menschenwürde“, stellte der Theologe, Professor für Systematische Theologie und Ethik, klar. Der menschliche Körper sei kein Besitzgegenstand, mit dem Tod falle er nicht in zurück in den Besitz der Angehörigen oder der Gesellschaft, sondern in Gottes Hand. Ob es dennoch eine sittliche Pflicht oder gar ein Gebot der Nächstenliebe sein könnte, Organe zu spenden, fragte Eibach.    >>> Weiterlesen

 
EFiD gratuliert

Irmgard Schwaetzer neue Präses der EKD-Synode


Die Evangelischen Frauen in Deutschland begrüßen die Wahl von Irmgard Schwaetzer zur Präses der EKD-Synode. Die ehemalige Bundesministerin gilt als engagierte und kompetente Vertreterin für Frauenanliegen und insbesondere für Frauen in Konfliktsituationen.    >>> Weiterlesen

 
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Organtransplantation

Evangelische Frauen positionieren sich


EFiD schließt sich mit seinem neuen Positionspapier zur Organtransplantation der zunehmenden Kritik am Hirntodkonzept an, das der Transplantationsmedizin in Deutschland zugrunde liegt. „Hirntote Menschen sind keine Leichen, sondern Sterbende“, sagt EFiD-Vorsitzende Ilse Falk. Statt an der fragwürdigen Gleichsetzung von Hirntod und Tod festzuhalten, müsse gesamtgesellschaftlich darüber diskutiert werden, ob die sogenannte Tote-Spender-Regel aufgegeben werden sollte.    >>> Weiterlesen

 

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Verband

Weigt-Blätgen zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt


Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen ist neue stellvertretende EFiD-Vorsitzende. Die 58-jährige Theologin, die bereits seit März 2008 Mitglied des EFiD-Präsidiums ist, wurde für zwei Jahre nachgewählt, da die bisherige stellvertretende Vorsitzende der EFiD, Pastorin Kerstin Möller, im September an einer Krebserkrankung verstorben ist.    >>> Weiterlesen

 
Familiendebatte 

Luthers Eheverständnis bedarf der kritischen Diskussion

Evangelische Frauen begrüßen theologisches EKD-Symposion


Am 28. September hat der Rat der EKD zu einem theologischen Symposium zur EKD-Orientierungshilfe „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit – Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ eingeladen. Die kontroverse Debatte um die Orientierungshilfe hat deutlich gemacht, dass eine theologische Auseinandersetzung mit der Ehe erforderlich ist.    >>> Weiterlesen

 
Evangelische Fachkonferenz Liebesleben6

Verantwortung und Verbindlichkeit entscheidend

Vielfalt der Beziehungsformen als gute Gabe Gottes


Die Bundesverbände Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und Männerarbeit der EKD (MAEKD) begrüßen das Votum der EKD-Orientierungshilfe Zwischen Autonomie und Angewiesenheit – Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken, Beziehungsformen, die von verlässlicher Bindung, Verantwortung, Fürsorge und Respekt getragen sind, unabhängig von ihrer Form zu unterstützen. Mit einer Fachkonferenz bieten die beiden Bundesverbände Raum, über die theologischen Dimensionen der Vielfalt von Beziehungsformen nachzudenken.    >>> Weiterlesen

 
Tag der Organspende

Aufklärung zur Organspende völlig unzulänglich


Anlässlich des Tages der Organspende macht EFiD darauf aufmerksam, dass die gesetzlich geforderte ergebnisoffene Aufklärung zur Organspende noch völlig unzulänglich ist. Informationen über das Hirntodkonzept müssen Teil einer Aufklärung sein, die das Prädikat ergebnisoffen verdient. „Es gibt zunehmende Zweifel daran, dass hirntote Patient_innen tatsächlich tot sind. Diese Zweifel kommen gerade auch aus dem Bereich der medizinischen Forschung“, sagt EFiD-Präsidiumsfrau Angelika Weigt-Blätgen.    >>> Weiterlesen

 

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Lutherdekade-Internetprojekt

„Frauen und Reformation“ online


Unter dem Titel 500 Jahre Reformation: Von Frauen gestaltet startet das Lutherdekade-Onlineprojekt >>> www.frauen-und-reformation.de, das reformatorische Impulse von Frauen vom 16. bis ins 21. Jahrhundert würdigt. „500 Jahre Reformation: Von Frauen gestaltet lässt den reformatorischen Gedanken vom Priestertum aller Getauften in seinen befreienden Aspekten lebendig werden“, erläutert EFiD-Geschäftsführerin Eske Wollrad eine Zielsetzung des interaktiven Online-Projektes. Denn wenn 2017 das Reformationsjubiläum gefeiert wird, geht es auch um 500 Jahre bewegende Taten und Ideen von Frauen, die aktiv die Reformation und ihre Wirkungsgeschichte mitgestaltet haben.    >>> Weiterlesen

 
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