Kinderarmut nicht hinnehmbar

EFiD fordert bedarfsgerechte familienbezogene Leistungen


Anlässlich der aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung "Kinderarmut" fordern die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) Maßnahmen zur Verbesserung der finanziellen Absicherung und der Bildungs- und Teilhabechancen insbesondere für Kinder Alleinerziehender. "Wir können nicht hinnehmen, dass in einem reichen Land wie Deutschland so viele Alleinerziehende und ihre Kinder in Armut leben", sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. >>> Weiterlesen

 
Studientag Organspende

Der Tod ist auch eine kulturell definierte Größe


Dass der Tod nicht nur ein biologisches Widerfahrnis ist und Hirntote Sterbende und nicht Tote sind, wurde auf dem Studientag der Evangelischen Akademie Hofgeismar, der Evangelischen Kirchen von Kurhessen-Waldeck und den Evangelischen Frauen in Deutschland deutlich. Diese Fragen und Einschätzungen haben besondere Relevanz für die Organspende und seien bisher nicht ausreichend öffentlich diskutiert wurden. Dass die evangelische Kirche ihre Kompetenz in diesen Grenzfragen des Lebens stärker einbringen müsse, betonten EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth und der kurhessische Bischof Martin Hein, der auch Mitglied des Deutschen Ethikrates ist.   >>> Weiterlesen

 
Kritik an BGH-Urteil

„Als hätten Intersexuelle kein Geschlecht“


Die Bundesverbände Intersexuelle Menschen e.V. und Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) kritisieren das gestern bekannt gewordene Urteil des Bundesgerichtshofes zur Ablehnung eines dritten Geschlechts für intersexuelle Menschen. „Das aktuelle BGH-Urteil ist eine Form der Diskriminierung“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. Es sei Aufgabe der Kirche, dazu beizutragen, Vorurteile abzubauen und Diskriminierung zu bekämpfen.   >>> Weiterlesen

 
Kritik der Evangelischen Frauen am Prostituiertenschutzgesetz

Deutliche Mängel


Zentraler Bestandteil des Gesetzes ist die Erlaubnispflicht für das Prostitutionsgewerbe. "Die Erlaubnispflicht für Bordelle ist zwingend erforderlich", sagt Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. "Jedes Gewerbe muss ordnungsgemäß angemeldet sein - so auch ein Bordell." Kritisch sehen die Evangelischen Frauen in Deutschland die geplante Anmeldepflicht und die verpflichtende Gesundheitsberatung. >>> Weiterlesen

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den Beschluss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, eine Stelle zu schaffen, um Übergriffe in Form von Gewalt und Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung oder Gender-Identität basieren, zu überprüfen. „Dies ist ein starkes Zeichen, das längst überfällig war“, betont Susanne Kahl-Passoth, EFiD-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. „Endlich wird die Menschenrechtslage von LSBTI in aller Welt ständiges Thema bei den Vereinten Nationen.“

 
Bundestag beschließt einstimmig Reform des Sexualstrafrechts

Nein heißt Nein


"Das Gestz ist ein großer Erfolg", sagt Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der EFiD und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. Am Donnerstag wurde die Reform des Sexualstrafrechts im Bundestag einstimmig beschlossen. Zukünftig können sexuelle Handlungen bestraft werden, wenn sie gegen den erkennbaren Willen der anderen Person durchgeführt wurden - unabhängig davon, ob Gewalt angewendet oder angedroht wurde. >>> Weiterlesen

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den Beschluss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, eine Stelle zu schaffen, um Übergriffe in Form von Gewalt und Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung oder Gender-Identität basieren, zu überprüfen. „Dies ist ein starkes Zeichen, das längst überfällig war“, betont Susanne Kahl-Passoth, EFiD-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. „Endlich wird die Menschenrechtslage von LSBTI in aller Welt ständiges Thema bei den Vereinten Nationen.“

 
Entscheidung der Vereinten Nationen

Historischer Schritt für LSBTI-Rechte


EFiD begrüßt den Beschluss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, eine Stelle zu schaffen, um Übergriffe in Form von Gewalt und Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung oder Gender-Identität basieren, zu überprüfen. "Dies ist ein starkes Zeichen, das längst überfällig war", betont Susanne Kahl-Passoth, EFiD-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. "Endlich wird die Menschenrechtslage von LSBTI in aller Welt ständiges Thema bei den Vereinten Nationen." >>> Weiterlesen

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den Beschluss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, eine Stelle zu schaffen, um Übergriffe in Form von Gewalt und Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung oder Gender-Identität basieren, zu überprüfen. „Dies ist ein starkes Zeichen, das längst überfällig war“, betont Susanne Kahl-Passoth, EFiD-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. „Endlich wird die Menschenrechtslage von LSBTI in aller Welt ständiges Thema bei den Vereinten Nationen.“

 
Offener Brief an Innenminister de Maizière

Flüchtlingsfrauen in Deutschland nicht angemessen versorgt


Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sehen dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der Bedingungen für geflüchtete Frauen, die in Deutschland Asyl suchen. „Für uns ist in keiner Weise nachvollziehbar, warum im Asylpaket II nicht von der besonderen Schutzbedürftigkeit von Frauen und ihren Kindern die Rede ist“, sagt Susanne Kahl-Passoth, Initiatorin des Offenen Briefes und EFiD-Vorsitzende.

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Elisabeth Moltmann-Wendel

„Sie hat Christinnen zu neuen theologischen Wegen ermutigt“


Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) trauern um die feministische Theologin Elisabeth Moltmann-Wendel. „Ihre besondere Leistung war es, nicht nur die kritische Auseinandersetzung mit patriarchaler Theologie zu befördern, sondern auch, Frauen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken“, hebt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth hervor. Sie sei ab den 1970er Jahren eine der wichtigsten feministisch-theologischen Inspiratorinnen für die organisierte kirchliche Frauenarbeit gewesen.   >>> Weiterlesen

 
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