Für alle, die in Gruppen arbeiten

Arbeitshilfe zum Weitergeben

Viermal im Jahr ein Themenschwerpunkt auf 80 Seiten mit Bibelarbeiten, Andachten, Materialien - methodisch aufbereitet. Für alle, die in Gruppen an Themen arbeiten oder sich selbst fit machen wollen.

Die Arbeitshilfe zum Weitergeben erscheint 4x jährlich, das Einzelheft kostet 4,35 Euro zzgl. Versand, der Abonnementpreis beträgt 20,44 Euro inkl. Versand. >>> zur Startseite www.ahzw.de

 

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Schmecken


Schmecken, das ist sehr viel mehr als nur Essen. Kochen und Abschmecken, Experimentieren und Erinnern. Mit dem Geschmackssinn lässt sich die Welt auf vielfache Weise begreifen. Schmeckend nähern wir uns Natur, Menschen und Kulturen.
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von Liebe und anderen Beziehungskisten


Mögen Sie es eigentlich, das Wort "Beziehung"? Ich finde es ja eher klang- und charakterlos. Lieblos, leblos, nicht Fisch noch Fleisch. Im Grunde nur eine grob gezimmerte, unbehandelte, schmucklose Kiste, offen für beliebige Inhalte. Liebe, Hass und Konkurrenz, Leidenschaft oder Korruption, Nachbarschaft und Abhängigkeit, Verwandtschaft, Augenhöhe oder Hierarchie, Geld und/oder Gefühl - so gesehen birgt die menschliche Beziehungskiste allerdings alles, was das Herz begehrt. Und fürchtet...
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LAND


„Land" – für sich genommen sagt das Wort alles und nichts. Aber es fängt sofort an zu sprechen, wenn ich ein weiteres anfüge. „Ei" beispielsweise. Oder Frieden oder Krieg oder Raub oder Leben. Oder wenn ich ein Wort voransetze. Frauen. Oder Deutsch oder Heimat. Land mit Wörtern davor oder dahinter, die Bilder in unseren Köpfen auslösen – das also sind die Themen dieser ahzw.
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TRÖSTEN


Trösten, mich trösten lassen, falschen Trost meiden, Vertröstung verweigern, Gottes mütterlichen Trost erfahren und weitergeben - wie geht das? Die Jahreslosung 2016 aus dem Jesajabuch ist nicht so eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheint. 
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müßig gehen


Muße, das heißt: nichts, buchstäblich rein gar nichts tun. Weder mit dem Kopf noch mit den Händen arbeiten. Weder etwas vorbereiten noch etwas aufarbeiten. Wie geht das? Und können wir es, selbst wenn wir das wüssten, überhaupt aushalten?
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neugierig auf neue Medien


„Du hast was!?" Das Gespräch in der kleinen Familienrunde dreht sich um „früher". Und alles rätselt, wann eigentlich die alte Frau Müller und der Franz Meier gestorben sind. Moment! Mein Lieblingsonkel Rudi, achzig plus, kramt sein Smartphone heraus. Einige Wischer und Klicks später wissen wir es genau: am 28. Oktober 1938 sie, im März 69 er.
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Geld


Die Sache mit dem Geld ist so eine Sache. "Haste was, dann biste war", sagt der Volksmund. Bringt damit Alltagserfahrung ins Wort - Friedrich Schillers Spruch von Haben und Sein gehörig verballhornend.
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Zur Jahreslosung 2015

einander annehmen


Einander annehmen, das kann vieles heißen. Was meinte Paulus damals? Was bedeutet es für uns heute? Und vor allem: zu Gottes Lob? Dabei kann es so einfach sein: füreinander da sein, einander wahrnehmen, zuhören, aufeinander warten, sich Gedanken umeinander machen, sich umeinander sorgen. Und auch: akzeptieren, dass eine oder einer etwas braucht, geduldig miteinander sein, die Unterschiede sehen, aber nicht für Ausgrenzung benutzen. >>> Weiterlesen

 

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Lachen


Kennen Sie den? Wie viele Blondinen sind nötig, um einen Schokoladenkuchen zu backen? Fünf. Eine macht den Teig, vier schälen Smarties. – Der hält Platz 5 der „30 besten Sprüche" auf der Internetseite sprueche.woxikon.de/blondinen. Haha. Selten so gelacht. Und, glauben Sie mir, die anderen 29 wollen Sie auch nicht hören. Müssen Sie auch nicht...>>> Weiterlesen

 

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scheitern


Nein, schön ist das nicht. Aber eine Erfahrung, der kein Mensch zeitlebens entkommt. Niemand, die oder der es nicht schon selbst oder - noch schwerer zu ertragen - bei geliebten anderen erlebt hätte.   >>> Weiterlesen

 

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Frauensache 

Politik


"Eine Kröte, die wir schlucken müssen" - das ist für Michael Fuchs, den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die Vereinbarung zur Frauenquote für Aufsichtsräte in börsenorientierten Unternehmen im schwarz-roten Koalitionsvertrag.   >>> Weiterlesen

 

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Zur Jahreslosung 2014

Gott nahe kommen


Ach du lieber Gott! Ich bin nicht stolz drauf – aber das war mein erster, durchaus ablehnender Gedanke, als ich von der Auswahl der Jahreslosung 2014 erfuhr. „Ich aber – Gott nahe zu sein ist mein Glück." In welche Richtung kann das schon gehen? Weltlose Frömmigkeit, unpolitischer Glaube, gefühlige Spiritualität?   >>> Weiterlesen

 

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Begegnungen mit unsren Mitgeschöpfen

Im Reich der Tiere


Mit Luzie ist das was ganz anderes. Luzie wohnt in dem kleinen Blumenladen an der Ecke, wo ich morgens aus dem Bus steige. Wenn ich, was jetzt im Sommer vorkommt, vorbeigehe, bevor der Laden geöffnet ist, räkelt sich die grau getigerte Schönheit auf der breiten Fensterbank zwischen Kübeln voller Blumen in den ersten Strahlen der Sonne, die langsam über dem Dach gegenüber hervorkommt...   >>> Weiterlesen

 

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Zwischen Leben und Tod

Organe spenden?


Soll ich meine Organe als SpenderIn zur Verfügung stellen? Das kann jede/r nur für sich selbst entscheiden. Wir möchten Sie aber in der persönlichen Auseinandersetzung mit der Anfrage nach der Spendebereitschaft unterstützen. Denn sachliche Information oder gar ergebnisoffene Beratung gibt es kaum. Kritische Anfragen an die Transplantationsmedizin sind aber dringend erforderlich. Sonst kann von aufgeklärten Entscheidungen einzelner wie auch der Gesellschaft insgesamt keine Rede sein.   >>> Weiterlesen

 
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Mission

 
Mission ist ein belastetes Wort - Kirchen und Verbände sind daher gut beraten, ihr Missionsverständnis gut zu definieren. Wir gehen davon aus, dass ChristInnen, die in ihren Kirchen beheimatet sind, "die anderen" nicht als Bedrohung empfinden müssen. Geborgen in ihrem religiösen Zuhause können sie der tiefen menschlichen Sehnsucht folgen, sich mit allen verbunden zu wissen - in der gemeimsamen Sorge für alles, was lebt.    >>> Weiterlesen
 
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Ortswechsel

zur Jahreslosung 2013

Eigentlich ist es nicht die Jahreszeit für Hausputz. Muss aber sein, vor allem ganz oben, unterm Dach, wo man vor Gerümpel kaum noch treten kann. In der alten Umzugskiste, die sich zwischen den Koffern und den Campingstühlen verkantet hat, fällt mir etwas Aufgerolltes entgegen. Vergessene Bilder?    >>> Weiterlesen
 
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Klangwelten


In die Welt der Klänge einzutauchen bedeutet bis auf den tiefsten Grund meiner selbst zu tauchen, und berührt, verwandelt wieder aufzutauchen. Um die Menschen, gar Umstände verändernde Kraft der Musik wusste auch Yehudi Menuhin: „Wenn einer aus seiner Seele singt, heilt er zugleich seine innere Welt. Wenn alle aus ihrer Seele singen und eins sind in der Musik, heilen sie zugleich auch die äußere Welt.“     >>> Weiterlesen

 
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Familie


Samstag in der kleinen Stadt. Ich war jung verheiratet, zum ersten Mal schwanger und die Schwiegereltern hatten sich zum Sonntagskaffee angesagt. Also? Schwarzwälder Kirschtorte, natürlich selbst gebacken. Den skeptischen Blick meines Mannes ignorierte ich. "Backen macht Freude", verhieß Dr. Oetker. Und dass es gar nicht schwer sei. Man nehme...    >>> Weiterlesen
 
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Heimat Europa


2000 Jahre europäischer Geschichte sind zwei Jahrtausende Kriegs- und Katastrophengeschichte. Es sind aber auch zwei Jahrtausende Einigungsgeschichte. Kleiner geworden sind die Probleme im Zeitalter der Globalisierung nicht. Damit europäische Einigungspolitik erfolgreich sein kann, braucht es aber vor allem eins: den Willen der Menschen, Europa zu ihrer Heimat zu machen.   >>> Weiterlesen

 
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getragen von Gotteskraft


Im Nachdenken über die Jahreslosung 2012 lässt mich die „Rechnung“ des brasilianischen Befreiungstheologen Leonardo Boff nicht los: „Ein Schwacher und ein Schwacher sind nicht zwei Schwache.“ Eins und eins macht also nicht zwei.  Ist dies höhere Mathematik? Göttliche gar? Denn die Solidarität Gottes, die Bibel nennt sie Gnade, macht aus Schwäche Stärke.    >>> Weiterlesen

 
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Betörende Düfte

 

Parfum – das hatte für mich lange alles andere als einen verlockenden Klang. Seit Kindertagen unlösbar damit verbunden waren Assoziationen von alten Tanten, die ihre Taschentücher mit ein paar Tropfen 4711 oder, schlimmer noch, Tosca getränkt hatten und diese dann unweigerlich bei Kaffee und Kuchen hervorholten.    >>> Weiterlesen

 

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Frauen gestalten Alter


„Jedes Alter erschafft eine neue Frau", meinte Honoré de Balzac beobachtet zu haben. Ich weiß nicht – je öfter ich den Satz anschaue, desto banaler kommt er mir vor. Aber ganz los werde ich ihn auch nicht. Bis mir auffällt, dass anders herum ein Frauenschuh daraus wird: Jede Frau erschafft ein neues Alter. Der passt schon besser.
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Gesundheit

"Alle Wünsche werden klein gegen den gesund zu sein. Vermutlich hängt sie - fein kreuzgestickt - noch immer in abertausenden deutschen Küchen und Wohnzimmern, die Volksfassung des Schopenhauer´schen Aphorismus: Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.  >>> Weiterlesen

 
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GUT überwindet BÖSE - mit der Jahreslosung 2011

"Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären." Mit dieser leidvollen Lebenserfahrung haben sich die Literatur Schaffenden aller Zeiten auseinandergesetzt. Aber ist das wirklich so, dass der Teufelskreis des Bösen sich unweigerlich weiter dreht? Die Jahreslosung 2011 hält dagegen...  >>> Weiterlesen

 
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Achtsam - für das Leben

Achtsam mit dem Leben, achtsam mit mir selbst umgehen - das wäre eine wohl tuende Alternative zu unserem üblicherweise hektisch, stressigen Alltag. Achtsam mit mir selbst umgehen, das heißt vor allem: den Augenblick achten, ihn als Geschenk aus Gottes Hand entgegennehmen.   >>> Weiterlesen

 

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Täterinnen

Als Todesmaid, Blaubeer-Mariechen oder Engel, der allerdings mit Eisaugen, gehen sie ein in die Schlagzeilen: Frauen, die getötet haben.   >>> Weiterlesen

 

Umwelt sucht Schutz

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Die kleine Karikatur ist einfach genial. Paar um Paar der kleinen bunten Autos schiebt sich die schmale Rampe hoch in die rettende Arche. Etwas abseits der Szene steht Vater Noah mit seinen Tieren und betrachtet, sichtlich verwirrt, das Geschehen...   >>> Weiterlesen

 

 

furchtlos - mit der Jahreslosung 2010

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Hanns Dieter Hüsch, der menschenfreundliche Kabarettist vom Niederrhein, hat einmal eine ganz wunderbare Geschichte erzählt...

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Lebensraum Garten

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"Gut. Alles entspannt. Kein Stress, keine Überstunden." Wahrscheinlich"Dass ich das noch erlebe", sagt mein Vater, durchaus mit spöttischem Unterton. Er kann noch immer nicht so recht glauben, dass seine Tochter das Unkraut zwischen den Steinplatten nicht nur sieht, sondern sich - unaufgefordert und sogar mit einer gewissen Begeisterung - wieder und wieder bückt, um alles auszuzupfen. wäre ich etwas erstaunt, antwortete mir jemand so auf die Frage, wie's denn in der Arbeit läuft...››› Editorial lesen (PDF)

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Pflegezeit - aushalten und gestalten

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Gut war's, Helgas Fest zum Neunzigsten am letzten Dienstag. Ganz müde, aber glücklich ist die alte Dame am Abend schlafen gegangen. Helga ist die Mutter meiner Freundin Regina, lebt noch immer in ihrem alten Haus und will auf keinen Fall da raus. Auch, wenn es eigentlich zu groß für sie ist. Auch, wenn sie eigentlich nicht mehr allein leben kann.

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Arbeit - Ein gutes Stück Leben

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"Gut. Alles entspannt. Kein Stress, keine Überstunden." Wahrscheinlich wäre ich etwas erstaunt, antwortete mir jemand so auf die Frage, wie's denn in der Arbeit läuft...››› Editorial lesen (PDF)

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Treffpunkt zwischen Himmel und Erde

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Manchmal, in ganz besonderen Momenten des Lebens, ist sie plötzlich da - die Gewissheit, dass der Himmel nicht leer ist. Aber auch diesseits solch kostbarer Momente suchen Menschen immer wieder nach den Orten, an denen sich Himmel und Erde berühren.

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Lesen - Schokolade für die Seele
oder: Winnetou darf nicht sterben

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"Karl May war meine erste große Leseliebe. Meine Tür in die Welt der Bücher, mit denen wir uns die große weite Welt ins Dorf holten - damals, Anfang der 1960er Jahre. Wer erinnerte sich nicht an Bücher, die an bestimmten Punkten des Lebens einfach da waren und nur darauf warteten, gelesen zu werden?
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Vaterbilder im Wandel

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"Keine ruhige Minute ist seitdem für mich mehr drin. Und das geht so, wie ich vermute, bis ich hundert Jahre bin." Im Refrain eines bekannten Liedes von Reinhard Mey taucht am Horizont der neue Mann und Vater auf. Der Mann, der sich, wie selbstverständlich, ganz und gar auf die Freuden seiner Vaterpflichten einlässt. Aber haben sich die Zuständigkeiten von Vätern und Müttern tatsächlich in dem Maße geändert, wie es der radikale Wandel des Vaterbildes vermuten lässt?

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"Wer sich nicht wehrt, endet am Herd!" Das war das Lebensgefühl ganzer Frauengenerationen und Schlachtruf im Kampf der Geschlechter. Noch sitzt die Furcht tief, bei erster Gelegenheit zurück an den Herd, den verhassten Ort der Verbannung ins Private, geschickt zu werden. Zugleich ist unübersehbar: Küche hat Konjunktur. Immer mehr Frauen haben nicht schlecht Lust, sich ihre Küche zurück zu holen.

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Ausgaben vor 2008

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