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EFiD-Kampagne Organspende.entscheide ich.

Organspende braucht einen anderen Ausweis


Umfassende Aufklärung zu allen Fragen rund um die Organspende fehlt. Informierte, freie, selbstbestimmte Entscheidung ist so nicht möglich. Bei uns finden Sie diese Informationen, die es Ihnen ermöglichen, frei von Druck Ihre eigene Entscheidung zu treffen. Für oder gegen die Bereitschaft, Organe zu spenden.  >>> Mehr über die EFiD-Kampagne erfahren

 
Netz.Macht.Körper.

Macht und Gewalt in patriarchalen Kulturen


Macht definiere den Umfang der physischen und psychischen Handlungsmöglichkeiten einer Person oder Personengruppe, erläuterte auf unserem Jubiläumskongress in Berlin Heidi Witzig von der schweizerischen Großmütterrevolution. "In patriarchalen Gesellschaften – also auch der unsrigen – besteht diese Personengruppe aus privilegierten Männern.", so die promovierte Historikerin. Unterworfene seien nicht-privilegierte Männer und alle Frauen.    >>> Weiterlesen

 
Weltfrauentag 2018

Von Gleichstellung weit entfernt


Anlässlich des Weltfrauentages 2018 dämpft die EU-Kommission Hoffnungen auf schnelle Gleichberechtigung. Bis zur vollständigen Gleichstellung von Frauen und Männern in der Praxis liege "noch ein langer Weg vor uns", erklärte die Brüsseler Behörde. Das betrifft auch die EU-Verwaltung, deren Spitzenämter sind fest in männlicher Hand sind.. Eine EU-Kommissionschefin gab es noch nie.    >>> Weiterlesen

 
19. Dezember 1977

”Kauft keine Früchte der Apartheid!“


Am 19. Dezember vor 40 Jahren rief die Evangelische Frauenarbeit in Deutschland (EFD) zum Boykott südafrikanischer Nahrungs- und Genussmittel auf. 15 Jahre lief die Kampagne >>> „Kauft keine Früchte der Apartheid“, bis endlich das das erste Apartsheidsgesetz abgeschafft wurde. Unsere aktuelle Kampagne engagiert sich für einen  >>> anderen Organspende-Ausweis. Denn wir sind der Meinung: Hirntote sind Sterbende, nicht Tote.  

 
Evangelische Frauen fordern umfassende Reformen

Steigende Armut nicht mehr hinnehmbar


Eines der größten Armutsrisiken in Deutschland ist, eine Frau zu sein. Dies bestätigen wieder einmal die aktuellen Zahlen des Statischen Bundesamtes. „Es ist ein Schande, dass in einem so reichen Land wie Deutschland Armut mit größerer Gelassenheit hingenommen wird als das Wetter“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. Angesichts steigendenden Wirtschaftswachstums und steigender Steuereinnahmen sei das nicht mehr hinnehmbar, so die Theologin und fordert umfassende Reformen in der Beschäftigungspolitik.   >>> Weiterlesen

 
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