2018 gedenktafel e schmitz 23 aug 18
EFiD erinnert an NS-Widerstandskämpferin Elisabeth Schmitz

Beispielhaften Mut in Erinnerung halten


Anlässlich des 125. Geburtstages der evangelischen NS-Widerstandkämpferin Elisabeth Schmitz erinnern die Evangelischen Frauen mit einer an die Theologin, die ab 1933 versuchte, die evangelische Kirche zur Solidarität mit dem jüdischen Volk zu bewegen. „Elisabeth Schmitz war eine der mutigsten Frauen in der evangelischen Kirche“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth „Wir erleben heute politische Veränderungen, die uns nicht nur mit Blick auf den wachsenden Antisemitismus große Sorge bereiten. Da wird es noch einmal wichtiger, sich mutige Vorbilder in Erinnerung zu rufen.“    >>> Weiterlesen

 
Netz.Macht.Körper.

Macht und Gewalt in patriarchalen Kulturen


Macht definiere den Umfang der physischen und psychischen Handlungsmöglichkeiten einer Person oder Personengruppe, erläuterte auf unserem Jubiläumskongress in Berlin Heidi Witzig von der schweizerischen Großmütterrevolution. "In patriarchalen Gesellschaften – also auch der unsrigen – besteht diese Personengruppe aus privilegierten Männern.", so die promovierte Historikerin. Unterworfene seien nicht-privilegierte Männer und alle Frauen.    >>> Weiterlesen

 
SchwesternKraft / Netz.Macht.Körper.

EFiD-Fest und Fachkongress

Festakt in Berlin - 100 Jahre Schwesternkraft
100 Jahre Evangelische Frauenarbeit - 100 Jahre Frauenwahlrecht - 10 Jahre Evangelische Frauen in Deutschland: drei Anlässe für ein großes Fest. Am vergangenen Wochenende feierten die Evangelischen Frauen ihr Jubiläum mit einem Festakt in Berlin.
Zu Gast waren Prominente aus Kirche und Politik, Vertreterinnen der EFiD- Mitgliedsorganisationen und befreundeter Organisationen aus dem In- und Ausland sowie ehemalige Haupt- und Ehrenamtliche. >>>Zur Bildergalerie….
Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und stellvertretende Ratsvorsitzende der EKD, Annette Kurschus, verwies in ihrem Statement auf die Bedeutung der Arbeit der Evangelischen Frauen und deren Engagement für Geschlechtergerechtigkeit. Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, würdigte den Einsatz der Evangelischen Frauen auf den verschiedenen politischen Feldern.
Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V., machte deutlich: „Unsere Aktivitäten und Kampagnen werden von 39 Mitgliedsorganisationen getragen. An uns kommt man nicht vorbei.“
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Kongress "Netz.Macht.Körper"- Evangelische Frauen kritisieren Stereotype
NETZ. MACHT. KÖRPER – drei Begriffe, die für zentrale, miteinander verwobene Handlungsfelder kirchlicher Frauenarbeit stehen. Sie sind auch zentral für die Gestaltung von Kirche und Gesellschaft und um am politischen Geschehen zu partizipieren.
Am 16. Juni fand der Jubiläumskongress der Evangelischen Frauen im Refugio, Berlin Neukölln statt. Insbesondere ging es um die Frage, welche neuen Formen der Vernetzung Frauen heute brauchen und wer die Definitionsmacht im Hinblick auf weibliche Körper hat. Dabei wurde deutlich: Geschlechtsspezifische Stereotype sind noch immer wirkmächtig
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Die Kurzform des Kongresses gibt’s als Video-Clip. >>> Video ansehen


 
Evangelische und katholische Frauen für eine inklusive Gesellschaft

Pränataldiagnostik darf keine Regelleistung werden


Zur ökumenischen „Woche für das Leben 2018“ weisen die Evangelischen Frauen in Deutschland, der Katholische Deutsche Frauenbund und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands auf die sozialen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Pränataldiagnostik hin. Gemeinsam sprechen sie sich dagegen aus, dass Nicht-Invasive Pränataldiagnostik in Form von Bluttests in der frühen Schwangerschaft eine kassenärztliche Regelleistung der Schwangerenvorsorge wird.

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>>> "Das Kind muss perfekt sein" - Themenschwerpunkt

 

web flyer 2016 zusammengebaut klein

Aktiv gegen Rechtspopulismus

Anti-Gender-Hetze ist keine Bagatelle


Um den Fachbegriff Gender ist ein neuer Kulturkampf entbrannt, neokonservative und rechte Kräfte ziehen europaweit gegen eine liberale Geschlechterpolitik zu Felde. Über die politischen Hintergründe informiert jetzt das Evangelische Zentrum Frauen und Männer und gibt konkrete Tipps für den Umgang mit Stammtischparolen.   >>> Weiterlesen

 
Diskussion um das muslimische Kopftuch

Religionsfreiheit und Religionsfrieden stärken


In einem Kommentar zum muslimischen Kopftuch sprechen sich die Evangelischen Frauen dafür aus, Religionsfreiheit und Religionsfrieden zu stärken und nicht einzelne Kleidungsstücke von Frauen ins Zentrum gesamtgesellschaftlicher Debatten zu stellen und diese dabei emotional und symbolisch aufzuladen. „Zur grundgesetzlich garantierten freien Entfaltung der Persönlichkeit gehört auch das Recht jeder Frau, frei über ihre Kleidung zu entscheiden“, erläutert EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.

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Weltfrauentag 2018

Von Gleichstellung weit entfernt


Anlässlich des Weltfrauentages 2018 dämpft die EU-Kommission Hoffnungen auf schnelle Gleichberechtigung. Bis zur vollständigen Gleichstellung von Frauen und Männern in der Praxis liege "noch ein langer Weg vor uns", erklärte die Brüsseler Behörde. Das betrifft auch die EU-Verwaltung, deren Spitzenämter sind fest in männlicher Hand sind.. Eine EU-Kommissionschefin gab es noch nie.    >>> Weiterlesen

 
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