SchwesternKraft / Netz.Macht.Körper.

EFiD-Fest und Fachkongress

Festakt in Berlin - 100 Jahre Schwesternkraft
100 Jahre Evangelische Frauenarbeit - 100 Jahre Frauenwahlrecht - 10 Jahre Evangelische Frauen in Deutschland: drei Anlässe für ein großes Fest. Am vergangenen Wochenende feierten die Evangelischen Frauen ihr Jubiläum mit einem Festakt in Berlin.
Zu Gast waren Prominente aus Kirche und Politik, Vertreterinnen der EFiD- Mitgliedsorganisationen und befreundeter Organisationen aus dem In- und Ausland sowie ehemalige Haupt- und Ehrenamtliche. >>>Zur Bildergalerie….
Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und stellvertretende Ratsvorsitzende der EKD, Annette Kurschus, verwies in ihrem Statement auf die Bedeutung der Arbeit der Evangelischen Frauen und deren Engagement für Geschlechtergerechtigkeit. Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, würdigte den Einsatz der Evangelischen Frauen auf den verschiedenen politischen Feldern.
Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V., machte deutlich: „Unsere Aktivitäten und Kampagnen werden von 39 Mitgliedsorganisationen getragen. An uns kommt man nicht vorbei.“
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Kongress "Netz.Macht.Körper"- Evangelische Frauen kritisieren Stereotype
NETZ. MACHT. KÖRPER – drei Begriffe, die für zentrale, miteinander verwobene Handlungsfelder kirchlicher Frauenarbeit stehen. Sie sind auch zentral für die Gestaltung von Kirche und Gesellschaft und um am politischen Geschehen zu partizipieren.
Am 16. Juni fand der Jubiläumskongress der Evangelischen Frauen im Refugio, Berlin Neukölln statt. Insbesondere ging es um die Frage, welche neuen Formen der Vernetzung Frauen heute brauchen und wer die Definitionsmacht im Hinblick auf weibliche Körper hat. Dabei wurde deutlich: Geschlechtsspezifische Stereotype sind noch immer wirkmächtig
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Die Kurzform des Kongresses gibt’s als Video-Clip. >>> Video ansehen


 
Evangelische und katholische Frauen für eine inklusive Gesellschaft

Pränataldiagnostik darf keine Regelleistung werden


Zur ökumenischen „Woche für das Leben 2018“ weisen die Evangelischen Frauen in Deutschland, der Katholische Deutsche Frauenbund und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands auf die sozialen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Pränataldiagnostik hin. Gemeinsam sprechen sie sich dagegen aus, dass Nicht-Invasive Pränataldiagnostik in Form von Bluttests in der frühen Schwangerschaft eine kassenärztliche Regelleistung der Schwangerenvorsorge wird.

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>>> "Das Kind muss perfekt sein" - Themenschwerpunkt

 
Evangelische Frauen wollen Abschaffung des §219a

Recht auf freie Information und freie Arztwahl


Die Evangelischen Frauen in Deutschland plädieren dafür, den §219a, der 1933 von den Nationalsozialisten erlassen wurde, nunmehr endlich Geschichte werden zu lassen.  "Das Selbstbestimmungsrecht und auch das Recht auf freie Arztwahl werden damit eingeschränkt - mit Blick auf unser freiheitlich-demokratisches Grundgesetz halte ich das für verfassungswidrig", erklärt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.     >>> Weiterlesen

 
Diskussion um das muslimische Kopftuch

Religionsfreiheit und Religionsfrieden stärken


In einem Kommentar zum muslimischen Kopftuch sprechen sich die Evangelischen Frauen dafür aus, Religionsfreiheit und Religionsfrieden zu stärken und nicht einzelne Kleidungsstücke von Frauen ins Zentrum gesamtgesellschaftlicher Debatten zu stellen und diese dabei emotional und symbolisch aufzuladen. „Zur grundgesetzlich garantierten freien Entfaltung der Persönlichkeit gehört auch das Recht jeder Frau, frei über ihre Kleidung zu entscheiden“, erläutert EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.

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Evangelische Frauen fordern umfassende Reformen

Steigende Armut nicht mehr hinnehmbar


Eines der größten Armutsrisiken in Deutschland ist, eine Frau zu sein. Dies bestätigen wieder einmal die aktuellen Zahlen des Statischen Bundesamtes. „Es ist ein Schande, dass in einem so reichen Land wie Deutschland Armut mit größerer Gelassenheit hingenommen wird als das Wetter“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. Angesichts steigendenden Wirtschaftswachstums und steigender Steuereinnahmen sei das nicht mehr hinnehmbar, so die Theologin und fordert umfassende Reformen in der Beschäftigungspolitik.    >>> Weiterlesen

 
Geschlechterspezifische Arbeit bleibt wichtig

“FrauenFestTag tut der Kirche gut”


Angesicht der erwarteten hohen Zahlen von Teilnehmenden und internationalen Besucherinnen zum FrauenFestTag in Wittenberg zeigen sich die Evangelischen Frauen in Deutschland hoch erfreut. „Wenn Frauen von etwas überzeugt sind, dann engagieren sie sich auch“, benennt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth eine der Stärken der Frauenarbeit in der evangelischen Kirche. Geschlechterspezifische Arbeit ist auch 500 Jahre nach Luthers Aufbruch wichtig und unerlässlich für die Kirche. „Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche ist noch längst nicht umgesetzt, weder in ausgewogener Verteilung von Ämtern und Aufgaben, noch in Sprache oder Gottesbildern“, erklärt Angelika Weigt-Blätgen, stellvertretende EFiD-Vorsitzende.   >>> Weiterlesen

 
EFiD wünscht kirchliche Trauung ohne Ausnahmen

Ehe für alle ist ein reformatorischer Akt


EFiD begrüßt den Beschluss des Deutschen Bundestages zur Ehe für alle und das Votum des Rates der EKD zu dieser politischen Entscheidung. „Die Ehe für alle war überfällig, es war ein geradezu reformatorischer Akt unseres Gesetzgebers. Wir freuen uns, dass die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften nun zumindest vom Bundestag endlich beendet wurde“, so Susanne Kahl-Passoth. „Es gilt, dies nun auch in der Kirche umzusetzen und gleichgeschlechtliche Lebenspartner_innen ohne Ausnahme zu trauen und nicht nur zu segnen“, skizziert Angelika Weigt-Blätgen den nun anstehenden Weg.    >>> Weiterlesen

 
Geflüchtete haben Rechte!

Evangelische Frauen protestieren gegen Bremse beim Familiennachzug


Die Bundesregierung hat den Familiennachzug von Flüchtlingen aus Griechenland massiv eingeschränkt. Seit April nimmt Deutschland nur noch maximal 70 Angehörige von Asylsuchenden im Monat auf. Dabei besitzen Flüchtlinge laut Dublin-Verordnung einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. "Die Bundesregierung missachtet europäisches Recht", kritisiert Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland.  >>> Weiterlesen

 
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